Archiv der Kategorie: Sonstige Romane & Literatur

M. Barth – Zum Teufel mit der Hölle (Neuausgabe)

Michael Barth
Zum Teufel mit der Hölle

Die Hölle hat ein Problem, nein eigentlich zwei. Überbevölkerung und den Teufel selbst.
Der Höllenfürst leidet an einer schizoiden Persönlichkeitsstörung und dem Burn-out-Syndrom.
Außerdem wäre er sowieso viel lieber eine Frau, doch dummerweise hatte er es einst versäumt diesen Scheiß Arbeitsvertrag aufmerksam zu lesen. Eigentlich hatte der Chef der Verdammnis es doch nur gut gemeint, als er für den Nachschub an frischen Kinderseelen sorgen wollte.
Als durch einen dummen Zwischenfall jedoch alles aus dem Ruder läuft, sieht der Satan nur noch eine Lösung:
Die völlig verblödeten Gören müssen zurück auf die Erde. Doch damit sollte das ganze Chaos erst richtig beginnen.
Eine Fantasy-Komödie/ Satire mit rabenschwarzem Humor. Bissig, politisch unkorrekt, verrückt und böse.

ISBN 978-3-74489829-4

M. Barth – Zum Teufel mit dem Himmel

Michael Barth
Zum Teufel mit dem Himmel

Der große Chef bekommt vom Rat der Götter eine Kur verschrieben. Nun steht er vor einem Problem, denn niemand will die Vertretung für ihn übernehmen. In seiner Verzweiflung wendet er sich an Melvin und macht ihm ein Angebot, welches unser lieber Teufel einfach nicht ausschlagen kann.
Wäre Gott nicht so überarbeitet gewesen, hätte er sicher vorhergesehen, was er damit für ein Chaos anstiftet.
Das Schlimmste aber ist: Als er endlich in den Himmel zurückkehrt, will sein Volk den alten Spießer gar nicht mehr haben, da Melvin ja so viel cooler ist.
Eine höchst blasphemische Komödie/ Satire. Bissig, politisch unkorrekt, verrückt, rabenschwarz und böse. Melvin ist zurück.

ISBN 978-3-74489821-8

M. Barth – Und der Wald flüstert ihren Namen

Michael Barth
Und der Wald flüstert ihren Namen

Der Streich dreier Mitschüler wird für die achtzehnjährige Kelly Whitmore zum Albtraum.
Nackt und mit Handschellen gefesselt irrt sie durch die endlosen Wälder des Baxter National Parks in Maine. Ihr Kampf ums buchstäblich „nackte“ Überleben konfrontiert sie mit einer wilden, unberührten Natur und dem eigenen Ich.
Während sich die Jungs auf die wenig aussichtsreiche Suche nach ihrem Opfer machen, drohen nicht nur ihre Freundschaft, sondern auch sie selbt an den Folgen ihrer Tat zu zerbrechen.
Doch damit nicht genug, denn in den Wäldern lauert noch Schlimmeres als wilde Tiere…

ISBN 978-3-74480125-6

M. Barth – Jesper

Michael Barth
Jesper

Manchmal ist die Wahrheit furchtbarer als die Legenden, die daraus entstehen.
Eine dieser Legenden berichtet von Hans Ortmann, dessen Geist den beschaulichen Urlaubsort Schausende an der Ostsee nie verlassen haben soll.
Im Laufe der Jahre verschwanden immer wieder Frauen auf unerklärliche Weise, nachdem sie sich seinem alten Haus am Waldrand genähert hatten.
Der Regisseur Gregor Rott verbringt mit seiner Frau Melanie und Hündin Luna seinen Winterurlaub in dem kleinen Ferienort. Er ist stets auf der Jagd nach besonders mysteriösen Drehorten und begibt sich, von Abenteuerlust und Neugierde gepackt und entgegen aller Warnungen, auf Ortmanns Spuren. Was so harmlos beginnt, wird zum Albtraum, als seine Frau plötzlich verschwindet.
Da ihm nicht einmal die Polizei glaubt, versucht er selbst, die dunkle Vergangenheit des unheimlichen Hauses zu ergründen. Schließlich offenbart sich ihm eine grausige Wahrheit, die nie ans Licht kommen sollte.
Ein emotionaler Psychothriller, der auf wahren Ereignissen beruhen könnte…

ISBN 978-3-75287373-3

M. Barth – Henker

Michael Barth
Henker

Ein Serienmörder versetzt das Ruhrgebiet in Angst und Schrecken. Er schreibt stets das Wort „Schuldig“ mit dem Blut seiner Opfer an die Wand, nachdem er sie brutal hingerichtet hat. In der Presse gibt man ihm den Namen „Der NRW-Henker“ und schürt damit die Angst in der Bevölkerung.
Alles deutet auf einen religiösen Extremisten hin, doch schon bald gerät praktisch jeder in Verdacht, der mysteriöse Killer zu sein.
Hauptkommissar Bernd Zenker ermittelt mithilfe seines besten Freundes, dem Krimi-Autor Armin Kanschek. Schnell kommen sie der Wahrheit gefährlich nahe und geraten dabei selbst ins Visier des Henkers.
Nehmen Sie sich in Acht.
Der NRW-Henker kennt vermutlich auch Ihre Leichen im Keller…

ISBN 978-3-74606532-8

H. Böll – Das Brot der frühen Jahre

Heinrich Böll
Das Brot der frühen Jahre

„Vision und Wirklichkeit bilden ein Ganzes, sind hier eine Einheit. Welch eine Identifikation von Autor und literarischer Gestalt gehört dazu, um diese Einheit zu gewinnen. Es „geschieht“ kaum etwas in dieser Erzählung, und dennoch ist sie voller Dramatik. Es ist die Dramatik der Liebe, die unser Brot ist. Heinrich Böll hat uns sein zartestes und schönstes Buch geschenkt.“
Helmut M. Braem in der ‚Stuttgarter Zeitung‘

106 Seiten. 1978.
ISBN 3-423-01374-5

H. Böll – Haus ohne Hüter

Heinrich Böll
Haus ohne Hüter

Heinrich Bölls Roman „Haus ohne Hüter“ ist ein lebendiges Stück Nachkriegsgeschichte, zugleich eines der gelungensten und wichtigsten Bücher der dutschen Literatur nach dem Krieg. Zwei Kinder, beide vaterlos, erzählen ihre Geschichte aus wechselnden Perspektiven. Ein Roman, der in einer Zeit, in der sich die verdrängte Vergangenheit allenthalben zu Wort meldet, wieder von aktueller Bedeutung ist.

323 Seiten. 1982.
ISBN 3-462-01533-8

B. Shaw – Pygmalion

Bernard Shaw
Pygmalion

„I wish to boast that Pygmalion has been an extremely successful play, both on stage and screen, all over Europe and North America as well as at home. It is so intensely and deliberately didactic, and its subject is esteemed so dry, that I delight in throwing it at the heads of the wiseacres who repeat the parrot cry that art should never be didactic. It goes to prove my contention that great art can never be anything else.“
– Bernard Shaw

196 Seiten. 2002. Reclam.
ISBN 3-15-009266-3

W. Shakespeare – Macbeth

William Shakespeare
Macbeth

„Out, damned spot! out, I say! – One; two: why, then ‚tis time to do’t. – Hell is murky. – Fie, my Lord, fie! a soldier, and afeard? – What need we fear who knows it, when none can call our power to accompt? – Yet who would have thought the old man to have had so much blood in him?“
– Lady Macbeth in Macbeth

166 Seiten. 2002. Reclam.
ISBN 3-15-009220-5