H. Böll – Das Brot der frühen Jahre

Heinrich Böll
Das Brot der frühen Jahre

„Vision und Wirklichkeit bilden ein Ganzes, sind hier eine Einheit. Welch eine Identifikation von Autor und literarischer Gestalt gehört dazu, um diese Einheit zu gewinnen. Es „geschieht“ kaum etwas in dieser Erzählung, und dennoch ist sie voller Dramatik. Es ist die Dramatik der Liebe, die unser Brot ist. Heinrich Böll hat uns sein zartestes und schönstes Buch geschenkt.“
Helmut M. Braem in der ‚Stuttgarter Zeitung‘

106 Seiten. 1978.
ISBN 3-423-01374-5